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02.08.2011, 20:16 Uhr | (hr) Übersicht | Drucken
Streit mit Wählerinitative beigelegt


Die Wogen haben sich geglättet. Nachdem eine Anzeige des CDU-Bürgermeisterkandidaten Uwe Liebehenschel für Aufregung bei der Wählerinitiative „Mit dem Bürger – Für den Bürger“ gesorgt hatte, sind die Meinungsverschiedenheiten jetzt ausgeräumt. Nach einem Briefwechsel zwischen dem Vorsitzenden der Wählergruppierung Helge Tino Richter und Uwe Liebehenschel erklärten beide Seiten, der Streit sei beigelegt.


Wandlitz -
Auslöser des Streites war in der Anzeige eine Auflistung von fünf Gründen für den Bürgermeisterwechsel in Wandlitz. Dass dort mit der Formulierung „Mit dem Bürger, für den Bürger“ deutlich gemacht wurde, dass die Bürger besser in Entscheidungen eingebunden werden sollen, störte die Wählerinitiative. Sie sah eine Verletzung ihrer Namensrechte.
Diese Auffassung teilt Uwe Liebehenschel nicht. „Die Anzeige war klar und deutlich meiner Person zugeordnet. Mit keinem Wort wurde die Wählergruppe um Frau Radant erwähnt.“ Und für die im Textteil verwendete Aussage gebe es keinen Urheberschutz.
„Aber“, sagt der CDU Bürgermeisterkandidat, „wir haben so viele gute Werbeslogans, dass wir es nicht nötig haben, uns vorwerfen zu lassen, wir würden ein Plagiat nutzen.“ Deswegen werden wir mit dieser Vielfalt an schlagkräftigen Aussagen werben und zeigen, dass wir es ernst meinen, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Gutes für unsere Wandlitzer Bürger auf den Weg zu bringen.


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